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Förderung

Voraussetzungen

Die Maria und Heinrich Th. Uster-Stiftung fördert primär konkrete, in sich abgeschlossene und auf eine breite Wirkung angelegte Einzelprojekte.

Die Stiftung legt Wert auf eine breite Abstützung der Finanzierung in Zusammenarbeit mit anderen privaten und/oder öffentlichen Geldgebern. Wichtig für eine Zuwendung sind auch genügende Eigenleistungen der Gesuchstellerinnen und Gesuchsteller.

Nicht gefördert werden:

  • Persönliche Interessen Einzelner
  • Wiederkehrende Leistungen
  • Kernaufgaben der öffentlichen Hand
  • Infrastrukturaufgaben wie Bauten, Renovationen usw.
  • Betriebskosten von Organisationen

Der Stiftungsrat entscheidet abschliessend über die Gesuche.
Es besteht kein Anspruch auf finanzielle Unterstützung.
Ablehnende Entscheide werden den Gesuchstellerinnen und Gesuchstellern ohne Begründung mitgeteilt.

Gesuche

Es werden individuell an die Maria und Heinrich Th. Uster-Stiftung gerichtete Gesuche entgegengenommen.

Zu den Gesuchsunterlagen gehören:

  • Begleitbrief mit Angabe der Kernpunkte des Projekts
  • Informationen zur Trägerschaft und zu den Projektbeteiligten
    (persönliche Angaben, Jahresbericht und Jahresrechnung usw.)
  • Projektbeschrieb mit Projekttitel und zeitlichem Ablauf
  • Budget mit Finanzierungsplan und Angaben über den Eigenmitteleinsatz
  • Angaben über weitere Förderstellen, die angefragt worden sind oder noch gefragt werden, und Zusammenstellung aller bereits zugesicherten Beiträge
  • Modifikationen/Aktualisierungen: Sollte das Projekt im Verlauf der Vorbereitungen wesentliche Änderungen erfahren, erwarten wir eine entsprechende Information. Dies gilt auch bei einer Änderung des Finanzierungsstandes.

Es werden auch Kurzgesuche (maximal 3 Seiten, keine Beilagen) für einen Vorbescheid entgegengenommen. Im Rahmen des Vorbescheides wird den Gesuchstellerinnen und Gesuchstellern mitgeteilt, ob ein ordentliches Gesuch gestellt werden soll.

Gesuche sind ausschliesslich via E-Mail einzureichen:

info@usterstiftung.ch

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